Presseberichte über Ralf Weihrauch
Kritiken zu "Hole in One"
"Wow, that rocks Phat"
Bubba Hernandez, Grammy-Winner with Brave Combo, Grammy Nominee with Polka Freak out and he played in The Simpsons
"Your new album is great, it is the great album the world was waiting for!"
Gian Marco Pietrasanta, who wrote The Great Tune the World was waiting for!
Congrats on getting a Hole in 1 and double congratulations on spitting out all the words in The Ranter!
Chris Foster, from whom I learned The Ranter
"Great Ralf , One day we'll meet up and I'll do the harmony with you !!!!! My wife even liked what she heard - and she is hard to please ."
Pete Betts, Writer of "They dont Write em´like That anymore"
"It is very good ! "
Rod Stradling, English Melodeon Guru
"Just listened to your CD tracks. British song with a subtle German influence sounds really good. I enjoyed it."
Ken of Ken`s Folk Page
Artikel über Ralf Weihrauch live

Aller guten Dinge sind drei
Das Ralf Weihrauch Trio spielte in der Lindenmühle Burguffeln
(HNA, 16.3.2011)
Burguffeln. Den meisten Besuchern des Folkabends war Ralf Weihrauch kein Unbekannter. Vor drei Jahren gastierte er schon einmal mit einem Soloprogramm in der Lindenmühle. Diesmal wurde sein fast schon akrobatisches Akkordeonspiel unterstützt von Jonas Liesenfeld (Geige) und Beate Rupietta (Gesang).
Weihrauch spielte schon als Jugendlicher begeistert irische Musik und holte später als Folk-Agent bekannte Musiker von den britischen Inseln nach Deutschland. Während dieser Zeit arbeitete er an einem eigenen Gesangsstil mit Akkordeonbegleitung, beides macht ihn heute unverwechselbar. Nur wenige deutsche Sänger aus dem Folkgenre sind in der Lage, englische Texte sprachlich so authentisch zu interpretieren wie Weihrauch – und das trotz seines ausgeprägten Ruhrpottdialekts. Der dazugehörige westfälische Humor gibt seinen Auftritten immer auch eine kabarettistische Note.
Sein zufälliges Zusammentreffen mit dem jungen Jonas Liesenfeld bezeichnete er als Glückstreffer. Als Student in Sachen Jazz-Geige und ausgestattet mit langjähriger Erfahrung in der Irish Folkszene bereicherte er das Programm mit jazzigen Untermalungen der Songs und zahlreichen schnellen Tänzen. Mit großer Leidenschaft und furiosen Zahlenspielen wirbelten Akkordeon und Geige im 5/4, 2/3 und 4/4 Takt durch mitreißende Rhythmen. Aber auch die ruhigeren Songs gewannen durch die Kombination beider Instrumente.
Wenn sich dann noch Beate Rupietta mit warmer Background-Stimme einmischte, konnte sich auch der bandeigene Pudelwelpe Flaco (benannt nach dem berühmten Akkordeonspieler Flaco Jimenez) vor Begeisterung kaum bremsen und kläffte freudig Beifall. Auch wenn manchen Besuchern das Akkordeon ein wenig zu laut war – den Hund schien das nicht schrecken, denn – dröhnt das Akkordeon, ist Herrchen nicht weit.